MeisterMontagen

Alte Küche abbauen: Kosten, Entsorgung und Mietrecht

Der Abbau einer alten Einbauküche kostet je nach Quelle 150 bis 400 Euro einschließlich Entsorgung, bei stundenweiser Abrechnung 50 bis 100 Euro pro Stunde. Wenn Sie selbst abbauen, sinken die Kosten auf die reine Entsorgung – und die kann in vielen Städten sogar bei null liegen: Die Berliner Stadtreinigung nimmt bis zu drei Kubikmeter Sperrmüll sowie Elektrogeräte gebührenfrei am Recyclinghof an. Der Abbau selbst ist handwerklich deutlich einfacher als der Aufbau; die eigentlichen Fallstricke liegen woanders, nämlich bei den Anschlüssen, bei der Entsorgung und – wenn Sie zur Miete wohnen – im Mietvertrag. Diese Seite geht alle drei durch.

Was der Abbau kostet

Die veröffentlichten Zahlen zum Küchenabbau gehen weiter auseinander als bei jedem anderen Posten rund um die Küchenmontage. Wir stellen sie unkommentiert nebeneinander und ordnen sie danach ein.

Position Betrag Quelle
Altküche demontieren und entsorgen (gesamt) 150–400 € Blauarbeit
Stundensatz für die Demontage 50–100 € tischler-schreiner.org
Entsorgung ab 50 € tischler-schreiner.org
Entsorgung der alten Küche 119–150 € pro lfd. Meter Taskrabbit-Blog
Abbau und Wiederaufbau einer Küche 800–2.500 € Taskrabbit-Blog
Sperrmüll bis 3 m³ am Recyclinghof, inkl. Elektrogeräte gebührenfrei BSR Berlin
Anlieferung mechanische Behandlungsanlage Berlin 180 € je 1.000 kg, Mindestgebühr 72 € (bis 400 kg) BSR Berlin
Sperrmüllabholung bis 8 m³, Bereitstellung außerhalb des Gebäudes 35,00 € Stadtreinigung Hamburg
Sperrmüllabholung bis 8 m³, Abholung aus dem Gebäude 50,00 € Stadtreinigung Hamburg
Jeder weitere angefangene Kubikmeter über 8 m³ 5,00 € Stadtreinigung Hamburg
Trageservice 7,50 € je Person und angefangene Viertelstunde Stadtreinigung Hamburg
Sprint-Service Zusatzgebühr 95,00 € Stadtreinigung Hamburg
Bußgeld illegale Sperrmüllablagerung über 1 m³ (Berlin) 500–10.000 € BSR Berlin
Vier Wege für die alte Küche mit realen Entsorgungsgebühren
Vier Wege, vier Kostenbilder – mit den tatsächlichen Gebühren aus Berlin und Hamburg.

Der Widerspruch, der Ihnen Hunderte Euro sparen kann

Vergleichen Sie zwei Zeilen aus der Tabelle. Blauarbeit nennt für Demontage und Entsorgung der alten Küche zusammen 150 bis 400 Euro. Der Taskrabbit-Blog nennt allein für die Entsorgung 119 bis 150 Euro pro laufendem Meter. Bei einer Vier-Meter-Küche wären das nach Taskrabbit 476 bis 600 Euro nur für die Entsorgung – mehr als Blauarbeit für den gesamten Vorgang veranschlagt. tischler-schreiner.org wiederum setzt die Entsorgung mit „ab 50 Euro“ an, also rund einem Zehntel davon.

Diese Spanne von Faktor zehn ist die größte Divergenz, die uns bei der Recherche zu Küchenmontagethemen begegnet ist. Und sie erklärt sich zum Teil daraus, was der jeweilige Anbieter tatsächlich tut: Ein Monteur, der die zerlegte Küche selbst zum Recyclinghof fährt, kalkuliert seine Fahrzeit und sein Fahrzeug ein. Ein Betrieb, der einen Container stellt, rechnet anders. Wer die Kommune nutzt, zahlt Gebühr statt Marktpreis.

Genau hier liegt Ihre Sparmöglichkeit. Ein Blick auf die tatsächlichen kommunalen Gebühren zeigt die Größenordnung: Die Stadtreinigung Hamburg holt bis zu acht Kubikmeter Sperrmüll für 35,00 Euro ab, wenn Sie ihn außerhalb des Gebäudes auf Privatgrund bereitstellen, oder für 50,00 Euro bei Abholung aus dem Gebäude privater Haushalte. Eine komplette Vier-Meter-Küche passt zerlegt in acht Kubikmeter. Die Berliner Stadtreinigung ist noch günstiger: Bis zu drei Kubikmeter – nach BSR-Beschreibung etwa eine Kofferraumladung eines Multivans – sowie Elektrogeräte können Sie gebührenfrei zu einem Recyclinghof bringen. Wenn Sie also ein Fahrzeug organisieren können, liegen Ihre Entsorgungskosten irgendwo zwischen null und fünfzig Euro, nicht bei mehreren hundert. Prüfen Sie die Gebührenordnung Ihrer eigenen Kommune – die beiden hier genannten sind Belege für die Größenordnung, keine bundesweiten Preise.

Zeitbedarf und Reihenfolge beim Selbstabbau

Eine gerade Vier-Meter-Küche bauen zwei Personen in drei bis fünf Stunden ab. Das ist deutlich schneller als der Aufbau, für den Blauarbeit zwei Monteure einen ganzen Tag ansetzt. Der Grund ist einfach: Beim Abbau muss nichts ausgerichtet werden.

Die Reihenfolge ist trotzdem nicht beliebig. Beginnen Sie mit den Anschlüssen, und zwar in dieser Folge: Wasser am Eckventil absperren und Zulaufschläuche lösen, Ablaufschläuche vom Siphon trennen, steckerfertige Geräte ausstecken. Für alles Festverdrahtete gilt dieselbe Regel wie beim Aufbau: Nach § 13 Absatz 2 NAV dürfen Arbeiten an der elektrischen Anlage hinter der Hausanschlusssicherung nur durch ein in ein Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen durchgeführt werden. Das Abklemmen eines 400-Volt-Kochfelds ist eine solche Arbeit. Für Gasgeräte gilt nach § 13 Absatz 2 NDAV dieselbe Fachbetriebspflicht – ein Gaskochfeld selbst abzumontieren ist genauso unzulässig wie es anzuschließen. Die Details stehen unter Küche anschließen.

Danach folgen in dieser Reihenfolge: Fronten und Schubladen aushängen, Elektrogeräte aus den Korpussen ziehen, Arbeitsplatte lösen (sie ist meist von unten verschraubt und zusätzlich mit Silikon an der Wand abgedichtet – das Silikon vorher mit dem Cuttermesser aufschneiden), Oberschränke abnehmen, Verbindungsschrauben zwischen den Korpussen lösen, Unterschränke herausziehen, Sockel demontieren. Erst ganz zum Schluss die Wandschienen und Dübel entfernen und die Löcher verspachteln.

Verkaufen statt entsorgen

Eine gebrauchte Einbauküche ist verkäuflich, wenn sie vollständig ist, weniger als etwa zwölf Jahre alt und die Geräte funktionieren. Der Verkauf über Kleinanzeigenportale hat zwei Vorteile: Sie erlösen einen Betrag, und der Käufer baut in aller Regel selbst ab und transportiert selbst ab – Sie sparen also Abbau und Entsorgung. Zu erzielbaren Preisen für gebrauchte Küchen liegen uns keine belastbaren, öffentlich veröffentlichten Statistiken vor; wir nennen deshalb bewusst keine Zahl. Orientieren Sie sich stattdessen an aktuellen Inseraten in Ihrer Region für vergleichbares Alter und vergleichbare Geräteausstattung.

Rechtlich relevant ist eine Regel, die viele Privatverkäufer nicht kennen: Nach § 476 Absatz 2 BGB kann die Gewährleistungsfrist bei gebrauchten Waren auf ein Jahr begrenzt werden – das Küchen-Forum weist ausdrücklich darauf hin, dass dies etwa über Allgemeine Geschäftsbedingungen oder eine individuelle Absprache bei Vertragsschluss geschehen kann. Als reiner Privatverkäufer können Sie die Sachmängelhaftung im Kaufvertrag sogar vollständig ausschließen. Formulieren Sie das schriftlich und beschreiben Sie bekannte Mängel ehrlich; ein arglistig verschwiegener Mangel bleibt trotz Ausschluss angreifbar.

Drei praktische Hinweise zum Verkauf. Erstens: Fotografieren Sie vor dem Abbau, nicht danach – eine aufgebaute Küche verkauft sich, ein Stapel Korpusse nicht. Zweitens: Messen und notieren Sie alles, also Gesamtlänge, Einzelschrankbreiten, Arbeitsplattentiefe, Geräteabmessungen, Marke und Baujahr der Geräte. Drittens: Vereinbaren Sie schriftlich, wer abbaut und wer für Schäden an Wand und Boden haftet. Ein Käufer, der mit dem Akkuschrauber durch Ihre Fliesen geht, ist nach dem Abtransport nur schwer erreichbar.

Entsorgung: was wohin gehört

Eine Küche ist kein einheitlicher Abfall, sondern drei verschiedene. Die Möbel sind Sperrmüll. Die Elektrogeräte unterliegen der getrennten Rücknahme; die BSR nennt sie ausdrücklich neben dem gebührenfreien Sperrmüllkontingent, sie werden also separat, aber ebenfalls kostenfrei angenommen. Die Arbeitsplatte aus Naturstein oder Keramik ist Bauschutt und gehört in vielen Kommunen weder zum Sperrmüll noch auf den normalen Recyclinghof – hier fallen gewichtsbezogene Gebühren an.

Für größere Mengen zeigt die BSR die Größenordnung: Die Gebühr für Anlieferungen an ihrer mechanischen Behandlungsanlage beträgt 2025/2026 180 Euro pro 1.000 Kilogramm, wobei die Mindestgebühr je Anlieferung 72 Euro beträgt und einer Menge von bis zu 400 Kilogramm entspricht; größere Mengen werden proportional auf 20 Kilogramm genau abgerechnet. Eine komplette Küche mit Spanplattenkorpussen wiegt je nach Größe schnell 300 bis 600 Kilogramm – Sie liegen also im Bereich der Mindestgebühr bis knapp darüber, sofern Sie das gebührenfreie Kontingent nicht nutzen können.

Und ein Punkt, bei dem Sparen sehr teuer wird: Die BSR weist darauf hin, dass bei illegalen Sperrmüllablagerungen von mehr als einem Kubikmeter nach dem Bußgeldkatalog für den Umweltschutz Berlin Bußgelder von 500 bis zu 10.000 Euro drohen und das Kreislaufwirtschaftsgesetz für die unerlaubte Einlagerung und Entsorgung von Abfällen ein Bußgeld bis zu 100.000 Euro vorsieht. Die BSR warnt außerdem ausdrücklich vor Sperrmüllbetrügern – gemeint sind Anbieter, die gegen Bargeld abholen und den Müll anschließend in der Landschaft entsorgen. Das Bußgeld trifft am Ende oft den, dessen Adresse im Müll gefunden wird.

Mietwohnung: die drei Fragen, die Sie vorher klären müssen

Wenn die alte Küche dem Vermieter gehört, dürfen Sie sie nicht einfach entsorgen. Klären Sie schriftlich drei Punkte, bevor der erste Schraubenzieher angesetzt wird.

Erstens: Wem gehört die Küche? Steht sie im Mietvertrag oder im Übergabeprotokoll, ist sie Bestandteil der Mietsache und gehört dem Vermieter. Dann brauchen Sie dessen Zustimmung zu Ausbau und Verbleib – idealerweise mit einer Regelung, wo die Küche in der Zwischenzeit lagert und wer die Lagerung bezahlt.

Zweitens: Was passiert beim Auszug? Wenn Sie Ihre eigene Küche eingebaut haben, sind Sie beim Auszug grundsätzlich zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands verpflichtet, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Eine schriftliche Vereinbarung, dass die Küche in der Wohnung verbleiben darf oder gegen Ablöse an den Nachmieter geht, erspart Ihnen später eine teure Diskussion.

Drittens: Wer haftet für Wand und Boden? Dübellöcher in gefliesten Wänden, Silikonrückstände und ausgerissene Wandschienen sind die typischen Streitpunkte. Fotografieren Sie den Zustand vor dem Abbau und nach dem Verspachteln. Die Verbraucherzentrale rät generell, Absprachen vor Ort am besten schriftlich zu dokumentieren und zusätzlich einen eigenen Zeugen hinzuzuziehen – der Rat gilt für Handwerkeraufträge, greift bei Vermieterabsprachen aber genauso.

Beispielrechnung: Vier-Meter-Küche raus, drei Varianten

Nehmen wir dieselbe vier Meter lange Zeile wie auf unseren anderen Seiten: Unter- und Oberschränke, Schichtstoff-Arbeitsplatte, Backofen, 400-Volt-Kochfeld, Spülmaschine, Kühlschrank.

Variante A – alles fremdvergeben. Blauarbeit setzt für Demontage und Entsorgung zusammen 150 bis 400 Euro an. Das Abklemmen des Kochfelds durch den Elektrofachbetrieb ist darin nicht zwingend enthalten; Blauarbeit nennt für den Elektroanschluss 100 bis 200 Euro, für das Abklemmen dürfen Sie den unteren Rand ansetzen. Sie landen bei rund 250 bis 550 Euro. Davon ziehen Sie nach § 35a Absatz 3 EStG 20 Prozent des ausgewiesenen Lohn- und Fahrtkostenanteils ab, höchstens 1.200 Euro im Jahr – bei 400 Euro Lohnanteil sind das 80 Euro zurück.

Variante B – selbst abbauen, kommunal entsorgen. Sie klemmen nur das Kochfeld vom Fachbetrieb abnehmen (rund 100 Euro), bauen alles Übrige an einem Samstag zu zweit ab und melden Sperrmüll an. In Hamburg zahlen Sie dafür 35,00 Euro bei Bereitstellung außerhalb des Gebäudes oder 50,00 Euro bei Abholung aus der Wohnung. In Berlin fahren Sie bis drei Kubikmeter plus Elektrogeräte gebührenfrei zum Recyclinghof. Gesamtkosten: etwa 100 bis 150 Euro.

Variante C – verkaufen. Sie inserieren die Küche vor dem Abbau, der Käufer demontiert und holt ab. Das Kochfeld lassen Sie vorher vom Fachbetrieb abklemmen. Ihre Kosten: rund 100 Euro, dazu ein Verkaufserlös, dessen Höhe wir mangels belastbarer Datenlage nicht beziffern. Diese Variante ist wirtschaftlich fast immer die beste – sie kostet Sie allerdings Zeit, Besichtigungstermine und das Risiko, dass der Käufer kurzfristig abspringt und Sie doch bei Variante B landen.

Was danach kommt, rechnen Sie am besten gleich mit: Die Kosten der neuen Montage stehen unter Küchenmontage Kosten, die Stundensatzfrage unter Küchenmonteur Stundenlohn, und im Montagekosten-Rechner können Sie Abbau und Aufbau zusammen kalkulieren.

Wann sich Fremdabbau trotzdem lohnt

Wir verdienen nichts an Ihrer Entscheidung, deshalb auch hier die Gegenseite. Fremdabbau ist sein Geld wert, wenn eine massive Steinarbeitsplatte verbaut ist – sie wiegt über hundert Kilogramm, ist bruchempfindlich und nicht zu zweit über ein Treppenhaus zu tragen. Ebenso, wenn Sie keinen Transport organisieren können: Die Kombination aus Mietwagen, Kaution, Sprit und zwei Fahrten zum Recyclinghof frisst die Ersparnis schnell auf. Und drittens, wenn Abbau und Aufbau am selben Tag stattfinden sollen, weil Sie nicht drei Tage ohne Küche leben wollen – dann übernimmt sinnvollerweise derselbe Betrieb beides. Der Taskrabbit-Blog beziffert Abbau und erneuten Aufbau einer Küche zusammen mit mindestens 800 und maximal 2.500 Euro.

Und wenn Sie die neue Küche ohnehin selbst aufbauen wollen, ist der Abbau der ideale Test: Er zeigt Ihnen an einem Nachmittag, wie eine Einbauküche konstruiert ist, wie die Korpusse verbunden sind und wo die Anschlüsse sitzen. Wer das rückwärts geschafft hat, schafft es meist auch vorwärts – die ehrliche Einschätzung dazu steht unter Küchenaufbau selber machen.

Häufige Fragen

Was kostet es, eine alte Küche abbauen zu lassen?

Eine alte Küche abbauen zu lassen kostet laut Blauarbeit 150 bis 400 Euro einschließlich Entsorgung. tischler-schreiner.org rechnet stundenweise mit 50 bis 100 Euro und setzt die Entsorgung mit „ab 50 Euro“ an. Der Taskrabbit-Blog nennt für die Entsorgung deutlich mehr, nämlich 119 bis 150 Euro pro laufendem Meter.

Wohin mit der alten Küche?

Mit der alten Küche können Sie zum kommunalen Recyclinghof, die Sperrmüllabholung buchen oder sie verkaufen. Die BSR nimmt in Berlin bis zu drei Kubikmeter sowie Elektrogeräte gebührenfrei an; die Stadtreinigung Hamburg holt bis acht Kubikmeter für 35,00 Euro bei Bereitstellung außerhalb des Gebäudes ab.

Darf ich das Kochfeld selbst abklemmen?

Nein, das Kochfeld selbst abklemmen dürfen Sie nicht, wenn es fest verdrahtet ist. Nach § 13 Absatz 2 NAV dürfen Arbeiten an der elektrischen Anlage hinter der Hausanschlusssicherung nur eingetragene Installationsunternehmen ausführen. Steckerfertige Geräte dagegen ziehen Sie einfach aus der Steckdose.

Wie lange dauert der Abbau einer Küche?

Der Abbau einer Küche dauert bei einer geraden Vier-Meter-Zeile etwa drei bis fünf Stunden zu zweit – also deutlich kürzer als der Aufbau, für den Blauarbeit zwei Monteure einen ganzen Arbeitstag ansetzt. Der Grund ist, dass beim Abbau nichts ausgerichtet und nichts eingepasst werden muss.

Was muss ich als Mieter beachten?

Als Mieter beachten müssen Sie vor allem drei Punkte: wem die Küche laut Mietvertrag oder Übergabeprotokoll gehört, ob Sie beim Auszug zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands verpflichtet sind, und wer für Dübellöcher und Silikonrückstände haftet. Halten Sie jede Absprache schriftlich fest und dokumentieren Sie den Zustand mit Fotos.

Quellen